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Wie geht es weiter nach Kopenhagen?
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Montag, 22. März 2010, 18:30 Uhr |
Politische und ökonomische Dimensionen des Klimaschutzes
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Impulsreferate |
(703 kb) | Dr. Manfred Kohlbach (BMLFUW)
Was hat Kopenhagen wirklich gebracht? Ergebnisse des UN-Weltklimagipfels 2009
| (1714 kb) | Univ.-Prof. Dr. Volkmar Lauber (Universität Salzburg)
Globale und nationale Klimaschutzpolitiken: Schwerpunkte, Risiken, Chancen
| (739 kb) | Mag. Herbert Lechner (Österreichische Energieagentur)
Bringt globaler Klimaschutz eine neue Weltordnung?
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Moderation:
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Martin Kugler, Die Presse |
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Die zukünftige Bedeutung der Kohle in Anbetracht von Peak Oil und Peak Gas!
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Dienstag, 24. Nov. 2009, 18:00 Uhr |
Die immer stärkere Industrialisierung von China und Indien, das hohe Wachstum der Weltbevölkerung und ein hohes Preisniveau bei Öl und Gas sorgen für eine Renaissance der Kohle. Auch in Deutschland könnte durch den geplanten Ausstieg aus der Atomenergie in Zukunft der Stellenwert der Kohle wieder steigen.
Vor diesem Hintergrund wird in dieser Veranstaltung die Bedeutung der Kohle für das globale Energiesystem beleuchtet. Dazu werden von namhaften Experten Entwicklungen auf den internationalen Kohlemärkten analysiert, technologische Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung von Kohlekraftwerken aufgezeigt und Technologien zur Speicherung von CO2 (CCS - Carbon Capture and Storage) und die Möglichkeiten und Grenzen dieser Technologie im Verhältnis zu anderen Klimaschutzoptionen diskutiert.
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Impulsreferate |
(2022 kb) | Prof. Reinhard Haas (Leiter der Energy Economics Group, TU Wien)
Kohlenutzung im historischen Kontext
| (650 kb) | Dr. Wolfgang Ritschel (Geschäftsführer Verein der Kohlenimporteure e.V., Hamburg)
Steinkohleweltmarkt: Perspektiven des globalen Kohlemarktes
| (2908 kb) | Dr. Adolf Aumüller / DI Franz Klemm (EVN / IEA Clean Coal Centre)
Kohletechnologie: Stand der Technik und Entwicklungspotentiale
| (1591 kb) | Prof. Martin Faulstich (TU München, Vorsitzender Sachverständigenrat für Umweltfragen)
CCS: Möglichkeiten und Grenzen im Verhältnis zu anderen Klimaschutzoptionen
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Moderation:
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Jakob Zirm, Die Presse |
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Hat Heizen Zukunft? - Ansätze für eine nachhaltige Raumwärmebereitstellung!
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Dienstag, 29. Sept. 2009, 18:00 Uhr |
Über 70% der Endenergie für Raumwärme und Warmwasser werden in Österreich heute noch immer auf Basis fossiler Energie bereitgestellt.
Volatile Energiepreise und die sinkende Zuverlässigkeit von internationalen Energielieferanten rufen dies immer öfter ins Bewusstsein.
Welche Strategien und Technologien uns in den nächsten Jahrzehnten hier zur Verfügung stehen,
ob das Passivhaus alle Probleme lösen wird und wie sich der österreichische Gebäudebestand im Jahr 2050 präsentieren wird,
wird in diesen Energiegesprächen zur Diskussion gestellt.
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Impulsreferate |
(656 kb) | Andreas Müller (Energy Economics Group, Technische Universität Wien)
Die Entwicklung des Heizwärmebedarfs in Österreich bis 2050
| (3077 kb) | Martin Treberspurg
(Treberspurg und Partner Architekten Ziviltechniker GmbH)
Solararchitektur und Energieeffizienz im Altgebäudebestand - Möglichkeiten und Grenzen
| (531 kb) | Werner Weiss, Günther Friedl, Richard Heimrath, Peter Biermayr
(Projektteam "Heizen 2050")
Solarthermie, Biomasse, Wärmepumpen - Schlüsselkomponenten und angepasster Einsatz
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Moderation:
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Klaus Fischer, Magazin Umweltschutz |
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Welchen Effekt hat die Liberalisierung der Energiemärkte auf die EndverbraucherInnen?
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Dienstag, 26. Mai 2009, 18:00 Uhr |
Seit 1.Oktober 2001 können KonsumentInnen in Österreich ihren Stromlieferanten
frei wählen. Im Juli 2007 wurden die Energiemärkte auch EU-weit mittels
EU-Beschluss liberalisiert. Über den freien Wettbewerb sollen die
VerbraucherInnen zu den günstigsten Konditionen mit Energie versorgt werden.
Was hat die Liberalisierung den EndverbraucherInnen aber tatsächlich gebracht?
Welche Auswirkungen haben die liberalisierten Märkte auf die Preisentwicklung?
Wird die Versorgungssicherheit dadurch beeinflusst?
Diese und andere hochaktuelle und spannende Fragen diskutieren ExpertInnen im
Rahmen der kommenden Energiegespräche.
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Impulsreferate |
(718 kb) | Monika Oberzaucher (significa e.U. Marktforschung)
Die Liberalisierung aus der Perspektive Wiener Haushalte
| (716 kb) | Reinhard Haas (Technische Universität Wien)
Ist die Liberalisierung des europäischen Strommarkts ein Erfolg?
| (128 kb) | Peter Stieger (Mondi Group)
Liberalization of EU Energy Markets Value for the Industry?
| (1217 kb) | Josef Heizinger (LINZ AG)
Effekte der Liberalisierung aus Sicht eines EVUs
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Moderation:
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NN |
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Die Finanzkrise als Chance oder Risiko für Investitionen in Energieversorgung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien?
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Dienstag, 17. März 2009, 18:30 Uhr |
In Zeiten der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise stehen Rationalisierung, Einsparungen und Investitionsstopps in vielen Branchen an der Tagesordnung.
Wie aber verhält es sich mit Investitionen im Energiebereich? Wird noch genug in Energieversorgung, Energieeffizienz und Erneuerbare investiert? Oder ergeht es dem Energiesektor ähnlich wie vielen anderen Wirtschaftszweigen?
Diese und andere hochaktuelle und spannende Fragen werden im Rahmen der kommenden Energiegespräche von Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Ministerien diskutiert werden.
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Impulsreferate |
(460 kb) | Herbert Lechner (Österreichische Energieagentur)
Einführung (Energieversorgung in der Investitionsklemme?)
| (1269 kb) | Dorothea Sulzbacher (OMV Future Energy Fund)
Erneuerbare in der Krise? - Sicht des OMV Future Energy Fund
| (874 kb) | Johann F. Mayer (Energieallianz Austria)
Herausforderungen für Elektrizitätsversorgungsunternehmen durch die Finanzkrise
| (4047 kb) | Peter Nowotny (Siemens AG Österreich)
Innovationen im Energiebereich als Beitrag zur Zukunftssicherung
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Moderation:
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Martin Kugler (Die Presse) |
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34% Erneuerbare Energien 2020 - aber wie?
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Dienstag, 02. Dezember 2008, 18:30 Uhr |
Die Zeichen für eine energiepolitische Wende, in der erneuerbaren Energien eine zentrale Rolle beigemessen wird, sind zumindest auf europäischer Ebene erkennbar.
Der Vorschlag der Europäischen Kommission für die "Erneuerbare Energien"-Direktive als eine der Säulen des Klima- und Energiepakets "Energie für eine Welt im Wandel" sieht eine ambitionierte Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien von derzeit rund 8 auf 20% im Jahr 2020 auf EU-Ebene bzw. von 23 auf 34% für Österreich vor. Details (Verbindlichkeiten, Sanktionsmechanismen, nationale Flexibilität im Hinblick auf die Zielerreichung, etc.) werden derzeit verhandelt.
Ziel der Veranstaltung ist es, den Stand der EU-Direktive zu präsentieren und darauf aufbauend Wege zur Zielerreichung mit Fokus auf Österreich aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten.
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Impulsreferate |
(1254 kb) | Gustav Resch (Energy Economics Group, TU Wien)
Die EU-Richtlinie für Erneuerbare Energien - Implikationen für Österreich
| (1291 kb) | Gunda Kirchner (Österreichische Energieagentur)
Maßnahmen zur Umsetzung der EU-Direktive in Österreich
| | Dieter Meyer (VERBUND-Austrian Renewable Power)
Internationale Aktivitäten am Renewables Markt aus Investorensicht
| (3080 kb) | Stefan Hantsch (IG Windkraft)
Voraussetzungen für die Zielerreichung aus Sicht der Erneuerbarenvertreter
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Moderation:
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Günther Strobl (Der Standard) |
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Strom statt Diesel und Benzin - Gehoert die Zukunft den Elektroautos?
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Dienstag, 07. Oktober 2008, 18:30 Uhr |
In Zeiten des Klimawandels und steigender Benzinpreise macht sich auch
die Automobilbranche Gedanken ueber Energieeffizienz und CO2 Emissionen.
Strombetriebene Fahrzeuge stossen auf grosses Interesse.
Rund ein Viertel aller Treibhausgasemissionen in Oesterreich sind dem
Verkehrssektor zuzuschreiben. Wenn nichts passiert, werden die Treib-
hausgasemissionen aus dem Verkehr noch deutlich ansteigen. Hoechste
Zeit fuer saubere Alternativen zu Diesel und Benzin.
Wie energieeffizient und klimafreundlich sind Strom- und Hybridautos
wirklich? Wie weit ist die technologische Entwicklung fortgeschritten?
Was sind die Herausforderungen? Und wie schaut der Weg zur elektrischen
Mobilitaet in Oesterreich aus?
Diese und andere hochaktuelle und spannende Fragen diskutieren Experten
im Rahmen der kommenden Energiegespraeche.
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Impulsreferate |
(140 kb) | Einfuehrung: Willy Raimund (Oesterreichische Energieagentur)
Die Rolle elektrischer Mobilitaet auf dem Weg zu einem nachhaltigen Verkehrssystem
| | Guenther Lichtblau (Umweltbundesamt)
Trends und Perspektiven einer klimafreundlichen Mobilitaet
| (3052 kb) | Stefan Jakubek (AVL List)
Wann kommt das E-Fahrzeug? Roadmap zum alltagstauglichen Elektrofahrzeug
| (3282 kb) | Christoph Leitinger (TU Wien)
Elektrische Mobilitaet in Oesterreich: Voraussetzungen und Machbarkeit
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Moderation:
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Conrad Seidl (Der Standard) |
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Klimaschutz durch Steigerung der Sanierungsraten
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Dienstag, 6. Mai 2008, 18:30 Uhr |
Eine gesteigerte Energieeffizienz im Gebaeudebestand bedeutet
massgebliche CO2-Einsparungen und ist daher fuer den Klimaschutz
unabdingbar. Derzeit werden die Sanierungspotenziale jedoch bei
weitem nicht ausgeschoepft.
Wie kann man das Sanierungspotenzial mobilisieren? Reichen die
bestehenden Instrumente aus? Wo stoesst der Markt aufgrund der
Rahmenbedingungen an seine Grenzen? Vertreter von Wirtschaft,
Ministerium sowie Wissenschaft diskutieren bei den naechsten
Energiegespraechen ueber diese und andere brisante Fragen.
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Impulsreferate |
(771 kb) | Andreas Nittel (conwert Immobilien Invest AG
)
Aus der Praxis eines zentraleuropaeischen Wohnimmobilien-Unternehmens | | Georg Kathrein (
Justizministerium
)
Rahmenbedingungen und deren Optimierungsmoeglichkeiten fuer hoehere
Sanierungsraten zur Klimazielerreichung | (1013 kb) | Susanne Geissler (Oesterreichische Energieagentur
)
Lebenszykluskosten-Analyse fuer mehr Energieeffizienz im Gebaeudebestand
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Moderation:
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Heimo Rollett (Immobilien Magazin) |
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Perspektiven der langfristigen Energietechnologie-Entwicklung
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Dienstag, 11. März 2008, 18:30 Uhr |
Der Aufbau eines nachhaltigen Energiesystems wird in den kommenden Jahrzehnten auch wesentlich von der Entwicklung der verschiedenen Energietechnologien abhängen. Der Strategic Energy Technology Plan (SET-Plan) der Europäischen Kommission hält hierzu wesentliche Prioritätensetzungen fest.
Wohin führt uns der SET-Plan? Was bedeutet er für den österreichischen Kontext bzw. wie könnte ein österreichischer SET-Plan aussehen? Welchen Rang wird technologischer Wandel im Energiesystem der kommenden Jahrzehnte einnehmen? Diese Fragen werden bei den kommenden Energiegesprächen diskutiert.
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Impulsreferate |
(731 kb) | Der Strategic Energy Technology Plan der Europäischen Kommission | (3170 kb) | Langfristige globale Perspektiven konventioneller Energietechnologien | (263 kb) | Andreas Müller (EEG, TU Wien
)
Langfristige Perspektiven nachhaltiger Technologien für die österreichische Energieversorgung
| (625 kb) | Michael Ornetzeder (ITA, ÖAW
)
Die österreichische Energiezukunft aus Sicht der BürgerInnen
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Moderation:
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Michael Hübner (BMVIT) |
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Klimapolitik in Europa - Ist der Emissionshandel die Lösung oder Teil des Problems?
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Dienstag, 27. November 2007, 18:30 Uhr |
Das europäische Emissionshandelssystem (EU-ETS) als Eckpfeiler der EU-Klimastrategie soll helfen die Kyoto-Ziele der Union mit minimalen Kosten zu erreichen und gilt für Großemittenten aus den Bereichen Energiewirtschaft und Industrie.
Nach einem fulminanten Start hat sich bezüglich der Effektivität dieses Klimaschutzinstruments Ernüchterung breit gemacht. Die Zuteilung mit Emissionszertifikaten an die betroffenen Sektoren erfolgte in der ersten Handelsperiode 2005-2007 äußerst generös und führte zu einem Zusammenbruch des Marktes aufgrund fehlender Knappheit.
Wie wird sich der CO2-Zertifikatemarkt in der zweiten Handelsperiode 2008-2012 entwickeln? Kann der Markt Investitionsanreize in kohlenstoffarme Technologien bieten? Auf welchem Weg können langfristige Emissionsreduktionsziele über 2012 hinaus am besten erreicht werden?
Diese und andere hochaktuelle und spannende Fragen werden im Rahmen der kommenden Energiegespräche von Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Ministerien diskutiert werden.
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Impulsreferate |
(94 kb) | Gerhard Clemenz (Institut für Volkswirtschaftslehre, Universität Wien
)
Umweltpolitische Instrumente für eine effiziente Klimapolitik | (190 kb) | Christian Redl (
Energy Economics Group, TU Wien
)
CO2 und Strom Märkte und deren Interaktionen | (417 kb) | Sebastian Spaun (Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie
)
Auswirkungen des Emissionshandels auf die Zementindustrie
| (270 kb) | Christopher Lamport (Bundesministerium für Land- und
Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
)
EU-ETS: Erfahrungen aus der ersten Periode, NAP-2 und Ausblick auf post-2012
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Moderation:
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Klaus Fischer, Magazin "Umweltschutz" |
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Die Zukunft der europäischen Gasversorgung
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Dienstag, 18. September 2007, 18:30 Uhr |
Als die GAZPROM die Lieferungen an die Ukraine einstellte, führte dies zu einer nachhaltigen Schädigung der Beziehungen zu Europa und beeinträchtigt eine jahrzehntelange vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die GAZPROM riskiert damit ihre Reputation, ein zuverlässiger Energielieferant zu sein. Seitdem besteht die Gefahr, dass Energielieferungen zunehmend als politische Waffe eingesetzt werden.
2006 lieferte Russland rund 150 Mrd. m3 Erdgas nach West- und Mitteleuropa. Da viele neue Kraftwerke in Europa auf Erdgas basieren, prognostiziert die Internationale Energieagentur einen stark steigenden Bedarf. Bis 2030 soll der Gasverbrauch der Europäischen Union von derzeit ca. 540 Mrd. m3 auf ca. 720 Mrd. m3 steigen. Von Russland abgesehen, liegen die bedeutendsten Gasfelder im Gebiet des Persischen Golfs sowie im Kaspischen Becken. Um sich vom weltgrößten Gasversorger Russland diversifizieren zu können, versuchen europäische Gasversorger vermehrt, andere Bezugsquellen zu erschließen. Darüber hinaus stellt man sich in Europa immer häufiger die Frage, ob Erdgas eine Brückenfunktion zu Erneuerbaren übernehmen kann.
Wie die Gas-Infrastruktur heute aussieht, wie diese Infrastruktur in Zukunft für Erneuerbare genutz werden kann, und wie mit der neuen Bedrohung umgegangen wird, ist das Thema dieser Veranstaltung.
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Impulsreferate |
(1453 kb) | Die Gas-Infrastruktur | | Gerhard Mangott (
Institut für Politikwissenschaft, Universität Innsbruck, Forschungsbereich Osteuropa und internationale Beziehungen
)
Erdgas als politische Waffe | (234 kb) | Herbert Lechner (
Österreichische Energieagentur
)
Erdgas versus Erneuerbare - Kann Erdgas eine Brückenfunktion übernehmen?
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Moderation:
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Martin Kugler, Die Presse |
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Konkurrenz um land- und forstwirtschaftliche Biomasseressourcen
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Dienstag, 22. Mai 2007, 18:30 Uhr |
Steigende Ölpreise und Pläne zur Förderung von Bioenergie werden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zu einer substanziellen Ausweitung der energetischen Biomasse-Nutzung führen. Obwohl die Potenziale noch nicht vollständig ausgeschöpft sind, stellt die energetische Nutzung bereits heute eine Konkurrenz zur stofflichen Verwertung dar.
Die Auswirkungen beschränken sich dabei nicht auf die Holz verarbeitende Industrie. Eine mangelnde Abstimmung zwischen Agrar- und Energiepolitik kann auch Folgen für die Nahrungsmittelversorgung haben, wie jüngste Erfahrungen zeigen: In Mexiko wurden als Folge einer massiven US-Nachfrage nach Mais zur Bio-Ethanol-Produktion substanzielle Preissteigerungen bei Nahrungsmittelmais registriert.
Diese Entwicklung wirft eine Reihe von Fragen auf, welche bei den kommenden Energiegesprächen diskutiert werden:
– Wird sich auf dem globalen Markt die Konkurrenz um biogene Rohstoffe und Flächenressourcen in Zukunft verschärfen?
– Welche Entwicklungen zeichnen sich hinsichtlich der energetischen Biomasse-Nutzung ab und welche Auswirkungen ergeben sich daraus für die nicht-energetische Nutzung?
– Wie können Biomasse- und Flächen-Ressourcen in möglichst sinnvoller und vielfältiger Weise genutzt werden, um zu einer Entspannung der Situation beizutragen?
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Impulsreferate |
(969 kb) | Lukas Kranzl (
Energy Economics Group (EEG), TU Wien
)
Szenarien der energetischen und nicht-energetischen Biomassenutzung
in Oesterreich bis 2050 | (698 kb) | Horst Jauschnegg (
Landeskammer für Land- und Forstwirtschaft Steiermark
)
Energetische Biomassenutzung in Österreich - Chance für Land- und Forstwirtschaft vs. Konkurrenz zur stofflichen Nutzung | (559 kb) | Franz Sinabell (
Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO)
)
Wechselwirkungen und Abhängigkeiten von Agrar- und Energiepolitik im internationalen Kontext
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Moderation:
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Theodor Zillner, BMVIT |
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Mit dem Energiekompass durch Mittel- und Osteuropa
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Dienstag, 6. März 2007, 18:30 Uhr |
Der Klimawandel, die zunehmende Importabhaengigkeit und die steigenden
Energiepreise sind die Herausforderungen, denen sich die europaeische
Energiepolitik stellen muss. Europa muss jetzt gemeinsam handeln, um
nachhaltige, sichere und wettbewerbsfaehige Energie bereitstellen zu
koennen. Die Laender Mittel- und Osteuropas spielen dabei eine
wesentliche Rolle.
Oesterreich geniesst zurecht den Ruf, ein Musterland fuer nachhaltige
Energiepolitik zu sein. Bei einigen Laendern Mittel- und Osteuropas
verbuchen oesterreichische Unternehmen wegen der geografischen Naehe
und der gemeinsamen Geschichte einen deutlichen Konkurrenzvorsprung.
Wie sieht die Landkarte der Energiemaerkte Mittel- und Osteuropas aus?
Was hat sich seit der Oeffnung des Eisernen Vorhangs bewegt? Welche
Maerkte sind fuer oesterreichische Energieunternehmen besonders attraktiv?
Davon - mit einem Schwerpunkt auf der Ukraine als groesstem Land der
Region (ohne Russland) - handeln die naechsten Energiegespraeche.
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Impulsreferate |
(432 kb) | Alexandra Amerstorfer Ein Ueberblick ueber die Energiemaerkte Mittel- und Osteuropas | (1104 kb) | Herbert Lechner Ukraine - Schwerpunkt Energieeffizienz | (1455 kb) | Alex Pavlov GE Jenbacher: Erfahrungsbericht Ukraine | | |
Moderation: |
Ernst Scheiber , (Chefredakteur des Magazins "Oekoenergie") |
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Mit dem Energiekompass durch Mittel- und Osteuropa
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Dienstag, 6. März 2007, 18:30 Uhr |
Der Klimawandel, die zunehmende Importabhaengigkeit und die steigenden
Energiepreise sind die Herausforderungen, denen sich die europaeische
Energiepolitik stellen muss. Europa muss jetzt gemeinsam handeln, um
nachhaltige, sichere und wettbewerbsfaehige Energie bereitstellen zu
koennen. Die Laender Mittel- und Osteuropas spielen dabei eine
wesentliche Rolle.
Oesterreich geniesst zurecht den Ruf, ein Musterland fuer nachhaltige
Energiepolitik zu sein. Bei einigen Laendern Mittel- und Osteuropas
verbuchen oesterreichische Unternehmen wegen der geografischen Naehe
und der gemeinsamen Geschichte einen deutlichen Konkurrenzvorsprung.
Wie sieht die Landkarte der Energiemaerkte Mittel- und Osteuropas aus?
Was hat sich seit der Oeffnung des Eisernen Vorhangs bewegt? Welche
Maerkte sind fuer oesterreichische Energieunternehmen besonders attraktiv?
Davon - mit einem Schwerpunkt auf der Ukraine als groesstem Land der
Region (ohne Russland) - handeln die naechsten Energiegespraeche.
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Impulsreferate |
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Moderation:
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Ernst Scheiber , (Chefredakteur des Magazins "Oekoenergie") |
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Greifbare Alternativen beim motorisierten Individualverkehr
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Dienstag, 28. November, 18:30 Uhr |
Der Energieverbrauch des Verkehrssektors legte zwischen 1990 und 2004
um 70 Prozent zu; also staerker als alle anderen Sektoren. Und obwohl
die Energiebilanz anderes besagt, scheint das Thema Verkehr bei
Konzepten auf EU-Ebene meist nur am Rande auf. Signifikante Energie-
einsparungen sind jedoch nur moeglich, wenn hier, wo die Abhaengigkeit
von Erdoel fast 100 Prozent betraegt, verstaerkt Massnahmen ergriffen
werden.
Neben vemehrten Anstrengungen bei den sogenannten "Soft Measures" zur
Verkehrsverlagerung - also bei Bewusstseinsbildung, verhaltensbeein-
flussung und Mobilitaetsmanagement, wie sie im Rahmen des Programms
klima:aktiv mobil des Lebensministeriums stattfinden - bilden
alternative Technologien greifbare und wichtige Markierungen auf dem
Weg zu einem energieeffizienten Verkehrssystem.
Wo die Reise hingeht und welche alternativen Antriebssysteme und
Treibstoffe in naher und ferner Zukunft eine Rolle spielen koennten,
diskutieren Umweltvertreter, Autohersteller und -zulieferer.
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Impulsreferate |
(1373 kb) | Peter Wiederkehr (Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft) ( BMLFUW) Energiesparpotenziale im Verkehr realisieren: Initiativen und
Programme des Lebensministeriums für nachhaltig umweltfreundlichen
Verkehr | (1001 kb) | Hartmut Heinrich (Volkswagen AG, Konzernforschung Wolfsburg) ( VW) Die Kraftstoffstrategie von Volkswagen für nachhaltige Mobilitaet | (1920 kb) | Othmar Peier (Magna Steyr, Leiter Vorentwicklung) ( Magna Steyr) Alternative Energiespeichersysteme für Fahrzeuge der Zukunft | | |
Moderation:
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Willy Raimund , Österreichische Energieagentur |
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Renaissance der Nuklearenergie?
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Dienstag, 10. Oktober 2006, 18:30 Uhr |
Steigende Ölpreise und die Debatte um den Klimawandel haben die Atomenergie in Europa wiederum in die Schlagzeilen gebracht. Während in Deutschland der Ausstieg vom Ausstieg diskutiert wird, denkt man in Großbritannien laut über den Ausbau der Atomenergie nach.
In Österreich ist die Akzeptanz für Atomenergie so niedrig wie in keinem anderen europäischen Land. Andererseits wird zunehmend Atomstrom importiert. Die Auseinandersetzung von Medien und Politik mit diesem Thema ist emotional und meist oberflächlich, eine fachliche Diskussion findet nicht statt.
Ziel dieser Veranstaltung ist es, diese Lücke zu schließen. Ein international besetztes Podium diskutiert dazu u.a. folgende wesentlichen Fragen der Atomkraftnutzung kontrovers:
- Wie wirtschaftlich ist die Atomkraftnutzung langfristig?
- Wie kann die Endlagerung von radioaktiven Abfällen geregelt werden?
- Wie ist die demokratiepolitische Relevanz einzuschätzen?
- Welche Kostenrisiken werden von der EU abgedeckt?
- Wie lange reichen Uranreserven?
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Impulsreferate |
(62 kb) | Franco Romerio (leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für universitäre Studien zu Energieproblemen (CUEPE) der Universität Genf)
Nuclear energy, an option for sustainable development? | (3088 kb) | Mycle Schneider (internationaler Berater für Energie- und Atompolitik, Paris)
"Renaissance der Atomenergie" - Mythos und Wirklichkeit | (1276 kb) | Wolfgang Kromp (Leiter des Instituts für Risikoforschung, Universität Wien)
Kernenergie und Risiko | | |
Moderation:
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Reinhard Haas, Energy Economics Group (EEG), TU Wien |
(34 kb) |
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Effiziente Marktintegration von Ökostrom
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Dienstag, 25. April, 18:30 Uhr |
Die Effizienz der Ökostromförderung in Österreich hängt mittelfristig neben der Ausgestaltung des Fördermechanismus auch wesentlich von einer erfolgreichen Vermarktung des Ökostroms nach Ablauf der Förderperiode ab. Im Hinblick auf das zunehmende Ausscheiden von Ökostromanlagen aus dem Förderregime gewinnt dieser bisher vernachlässigte Aspekt zunehmend an Bedeutung.
Die konventionelle Vermarktung insbesondere von fluktuierender Erzeugung wie z.B. Windenergie stellt eine große Herausforderung dar, da neben dem Risiko volatiler Strompreise auch das Risiko für Kosten der Ausgleichsenergie getragen werden muss. Der Wert der Windenergie wird dabei wesentlich durch den regulatorischen Rahmen (Ausgestaltung des Strommarktes, etc.) bestimmt und kann durch geeignete Vermarktungskonzepte maximiert werden.
Basierend auf Forschungsergebnissen der im Rahmen der Programmlinie „Energiesysteme der Zukunft“ geförderten Projekte „Windintegration unterstützt durch Lastmanagement“ und „Faire Wettbewerbsbedingungen für Virtuelle Kraftwerke“ werden Anforderungen an den regulatorischen Rahmen dargestellt und ausgehend vom Status quo mögliche zukünftige Vermarktungskonzepte diskutiert und hinsichtlich deren ökonomischer Effizienz und deren Einfluss auf den Wettbewerb im Strommarkt bewertet.
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Impulsreferate |
(1947 kb) | Michael Hübner, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) ( BMVIT) Einleitung: Die Programmlinie „Energiesysteme der Zukunft“ | (626 kb) | Status quo der Vermarktung von Ökostrom | (796 kb) | Marian Klobasa, Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (FhG-ISI) ( Fraunhofer) Auswirkungen der Windintegration auf den Systembetrieb – Ergebnisse des Forschungsprojektes „Windintegration unterstützt durch Lastmanagement“ | (417 kb) | Anton Heher, Siemens AG Österreich, PSE E&I Lukas Weißensteiner, Energy Economics Group (EEG, TU Wien) ( Siemens PSE) "Virtuelle Kraftwerke" als zukunftsweisende Vermarktungsform für Ökostrom? – Ergebnisse des Forschungsprojektes "Faire Wettbewerbsbedingungen für Virtuelle Kraftwerke" | (82 kb) | Carlo Obersteiner, Energy Economics Group (EEG, TU Wien) ( EEG) Ansätze für die Vermarktung von Ökostrom – ein internationaler Vergleich | | |
Moderation:
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Albrecht Reuter, IRM Consulting & Services GmbH |
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VERÄNDERT DER ENERGIEAUSWEIS DIE IMMOBILIENMÄRKTE?
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Dienstag, 24. Jänner, 18:30 Uhr |
Mit der Aufnahme des Energieausweises in die EU-Gebäude-Richtlinie
will die europäische Energiepolitik Anreize für eine verbesserte
Energieeffizienz im Gebäudesektor schaffen. Mit dem Energieausweis
koennen Kunden z. B. die zu erwartenden Betriebs- und Heizkosten einer
Liegenschaft abschätzen. Stärken, aber auch Mängel eines Gebäudes
werden für den Kunden transparent. So koennte etwa bei
Wohnungsanzeigen künftig neben Preis, Lage und Groesse ein Buchstabe
zur Bezeichnung der jeweiligen Energiegüteklasse stehen. Der Wert
einer Immobilie koennte stärker davon abhängen, ob das Haus ein guter
"Energieverwerter"oder ein "Energie-Durchhaus" ist.
Aber wie wird der Markt tatsächlich reagieren? Wird der Energieausweis
zukünftige Investitionsentscheidungen beeinflussen? Wird er dazu
führen, dass Bauherren der energetischen Qualität ihrer Projekte
gesteigerte Aufmerksamkeit schenken? Wird der Energieausweis gar die
Modernisierung des Gebäudestandards vorantreiben?
Diese Veranstaltung bietet Vertretern der Baubranche die Gelegenheit,
ihre Sicht der Dinge darzulegen. |
Impulsreferate |
(422 kb) | Ist der Markt für den Energieausweis bereit?Ergebnisse aus dem EU-Projekt STABLE | (266 kb) | Der Energieausweis aus der Sicht eines Wohnbauträgers | (1354 kb) | Mit Energie planen | | |
Moderation:
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Robert Koch , Chefredakteur des Fachmagazins wohnen plus |
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BRAUCHT DER KLIMASCHUTZ KUNDEN?
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Dienstag, 29. November 2005, 18:30 Uhr |
Seit langem ist klar, dass die Haushalte durch meist einfache Massnahmen Energie und Geld sparen sowie zum Klimaschutz beitragen koennen. Zahlreiche Studien beschaeftigten sich in der Vergangenheit mit dieser Tatsache. Umso verwunderlicher war fuer die ExpertInnen die regelmaessige Erkenntnis, dass die Haushalte die Potenziale kaum ausschoepfen. Das soll sich nun aendern. Die neuen Energiesparprogramme setzen bei den EndkundInnen auf Bewusstseinsbildung. Sie verstehen sich als das bis dato fehlende Bindeglied zwischen Wirtschaftlichkeitsrechnung und tatsaechlicher Umsetzung.
Die Evaluierung aktueller - v. a. deutscher - Energiesparkampagnen zeigt: Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist der richtige Zugang zur/m EndkundIn. Den idealen Kommunikationskanal bildet das Andocken an bereits existierende, vertraute Kontakte, die mit dem Thema Energie in Verbindung stehen.
Diese Veranstaltung soll veranschaulichen, wie unsere deutschen Nachbarn vorgehen und welche Schritte Oesterreich setzt. |
Impulsreferate |
(156 kb) | Was leistet die Energieberatung? | (185 kb) | Stephan Kohler, Geschaeftsfuehrer der Deutschen Energie-Agentur GmbH ( DENA) "Initiative Energieeffizienz", die deutsche Informationskampagne | (631 kb) | Herbert Mayer, Bundesinnungsmeister der Rauchfangkehrer und Herbert Lechner, Oesterreichische Energieagentur ( EA) "klima:aktiv leben", das oesterreichische Energiesparprogramm fuer Haushalte mit den Rauchfangkehrern als Klimabotschafter Strategien und Energieprognosen der IEA und die Anforderungen an nationale Forschungspolitiken | | |
Moderation:
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Fritz Unterpertinger, Geschaeftsfuehrer der Oesterreichischen Energieagentur |
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BRAUCHT DER KLIMASCHUTZ KUNDEN?
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Dienstag, 27. September 2005, 18:30 Uhr |
Der Weg hin zu einer nachhaltigen Bereitstellung von Energiedienstleistungen ist ein
Entwicklungsprozess, der einer Reihe von Maßnahmen bedarf. Ein wesentlicher Beitrag zur
Unterstützung dieser Entwicklung ist die breitenwirksame Bewusstseinsbildung.
Die Herausforderung liegt einerseits darin, den vorerst abstrakten Begriff „Energie“
greifbar zu machen und andererseits die zentrale Rolle der Energieversorgung für die
zukünftige Entwicklung der Menschheit zu vermitteln. Dadurch wird Akzeptanz für den
Einsatz von nachhaltigen Technologien und Systemen geschaffen und ein rationaler Umgang
mit Energie angeregt.
Ziel dieser Veranstaltung ist es, herauszuarbeiten, wie zukunftsweisende Konzepte zur
nachhaltigen Bewusstseinsbildung aussehen und welche Rahmenbedingungen notwendig sind,
um diese auch umsetzen zu können. Dazu werden im Zuge von Impulsreferaten verschiedene
Ansätze zur breitenwirksamen Vermittlung des Themas „Energie und Nachhaltigkeit“
vorgestellt und Erfahrungen mit diesen diskutiert.
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Impulsreferate |
(3289 kb) | Martin Fliegenschnee-Jaksch / Angelika Beer (Wilder Wind) Wilder Wind – das Kinderprojekt der Interessengemeinschaft Windkraft | (964 kb) | Regionale Initiativen für Energiesparen und Nachhaltigkeit – Klimabündnis-Projekte für Gemeinden, Schulen und Betriebe | (2608 kb) | Strategien und Energieprognosen der IEA und die Anforderungen an nationale Forschungspolitiken | | |
Moderation:
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Peter Biermayr |
(58 kb) |
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Mit dem Energiekompass durch Mittel- und Osteuropa
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Dienstag, 6. März 2007, 18:30 Uhr |
Der Klimawandel, die zunehmende Importabhaengigkeit und die steigenden
Energiepreise sind die Herausforderungen, denen sich die europaeische
Energiepolitik stellen muss. Europa muss jetzt gemeinsam handeln, um
nachhaltige, sichere und wettbewerbsfaehige Energie bereitstellen zu
koennen. Die Laender Mittel- und Osteuropas spielen dabei eine
wesentliche Rolle.
Oesterreich geniesst zurecht den Ruf, ein Musterland fuer nachhaltige
Energiepolitik zu sein. Bei einigen Laendern Mittel- und Osteuropas
verbuchen oesterreichische Unternehmen wegen der geografischen Naehe
und der gemeinsamen Geschichte einen deutlichen Konkurrenzvorsprung.
Wie sieht die Landkarte der Energiemaerkte Mittel- und Osteuropas aus?
Was hat sich seit der Oeffnung des Eisernen Vorhangs bewegt? Welche
Maerkte sind fuer oesterreichische Energieunternehmen besonders attraktiv?
Davon - mit einem Schwerpunkt auf der Ukraine als groesstem Land der
Region (ohne Russland) - handeln die naechsten Energiegespraeche.
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Impulsreferate |
(432 kb) | Alexandra Amerstorfer Ein Ueberblick ueber die Energiemaerkte Mittel- und Osteuropas | (1104 kb) | Herbert Lechner Ukraine - Schwerpunkt Energieeffizienz | (1455 kb) | Alex Pavlov GE Jenbacher: Erfahrungsbericht Ukraine | | |
Moderation: |
Ernst Scheiber , (Chefredakteur des Magazins "Oekoenergie") |
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Trends in der internationalen Energieforschung - Schlussfolgerungen für Österreich
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Dienstag, 7. Juni 2005, 18:00 Uhr |
Verlässliche, umweltfreundliche und kostengünstige Energieversorgung
wird zunehmend zur Schlüsselfrage für Gesellschaft und Wirtschaft.
Forschung und Entwicklung tragen einen zentralen Beitrag zur Sicherung und
Weiterentwicklung unseres Energiesystems und stehen auf der Agenda internationaler
Aktivitäten ganz oben.
Um die zukünftigen Erfordernisse für die Österreichische Energieforschung zu
definieren hat das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie einen
Strategieprozess ENERGIE 2050 gestartet. Ziel dieser Aktivität ist es, eine
langfristige Vision zu erarbeiten, aus der Konzepte und Strategien für zukünftige
Schwerpunktsetzungen abgeleitet werden.
Ziel der Veranstaltung ist es, internationale Entwicklungen, die einen
Einfluss auf Österreichs Energieforschungsstrategien haben, darzustellen
und Schlussfolgerungen für die zukünftige Energieforschung zu ziehen. Betrachtet
werden aktuelle Energieprognosen und deren Bedeutung für Österreich sowie
Forschungsstrategien der Internationalen Energieagentur und der Europäischen Union.
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Impulsreferate |
(198 kb) | DI Michael Paula Strategieprozess ENERGIE 2050 | (1438 kb) | Dr. Leo Schrattenholzer (IIASA)Energiepfade bis 2050 | (1413 kb) | Dr. Antonio Pflüger (IEA)Strategien und Energieprognosen der IEA und die Anforderungen an nationale Forschungspolitiken | (409 kb) | Dr. Martin Huemer (EC - DG research)Energieforschungsstrategien der EU und die Rolle nationaler Forschung | | DI Brigitte Tiefenthaler (Geschäftsstelle des Rats für Forschung und Technologieentwicklung) Trends in der internationalen Energieforschung – Schlußfolgerungen für Österreich - Resümee | (57 kb) | Univ.-Prof. Dr. Gerhard Faninger (Universität Klagenfurt)Trends in der internationalen Energieforschung – Schlußfolgerungen für Österreich - Resümee | |
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Moderation: |
DI Brigitte Weiß |
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Brauchen wir einen Schub bei der Energieeffizienz?
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Dienstag, 1. März 2005, 18:30 Uhr |
Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass sich die Energieintensität in Österreich im Zeitraum von 1976 bis 2002 (zum Abschluss der Untersuchung war das das aktuelleste energiestatistische Jahr) um durchschnittlich 0,8 % p. a. gesteigert hat. Kurzfristig, d. h. von 1993 bis 2002, sank die Effizienz bezogen auf den energetischen Endverbrauch allerdings um 0,3 % p. a.! Diese Entwicklung weicht deutlich von dem von der Bundesregierung angestrebten Ziel, die Energieintensität um 1,6 % p. a. zu steigern, ab.
Diese Veranstaltung soll unter besonderer Berücksichtung des Konsumentenverhaltens sowie des industriellen Stromverbrauchs über den Status Quo Österreichs informieren.
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Impulsreferate |
(1331 kb) | Mag. Herbert Lechner (E.V.A.)Die Energieeffizienzrichtline der EU, inkl. einer Standortbestimmung Österreichs | (282 kb) | Univ.-Lektor Mag. Karin Strahner, (K.S. Marken- und Marketing-Coaching) Lifestyle und Konsumentenverhalten | (2951 kb) | DI Dr. Wolfgang Sparlinek (voestalpine Stahl GmbH) Schwerpunkt Strom. Was tut die Wirtschaft? | | |
Moderation: |
Franz Schellhorn ( Die Presse) |
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Europäische und österreichische Ökostromförderung: QUO VADIS?
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Donnerstag, 21. Oktober 2004, 18:30 Uhr
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Eine effektive Gestaltung der Förderinstrumente für Ökostrom bleibt sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene weiterhin ein spannendes Thema.
Auf europäischer Ebene muss die EU-Kommission bis Oktober 2005 zu einer möglichen EU-weiten Harmonisierung der Förderinstrumente für Ökostrom Stellung nehmen. Im Falle einer Harmonisierung wäre Österreich somit nach einer Übergangsfrist von 7 Jahren ab 2013 mit einer Vereinheitlichung der Förderinstrumente konfrontiert.
Andererseits ist auch in Österreich in diesen Tagen und Wochen die Ökostrom-Gesetzgebung - wieder einmal - "on the move"... Die Energiegespräche nehmen dies zum Anlass, die wesentlichen Ergebnisse der von der Energy Economics Group der TU-Wien im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts entwickelten Simulations-Software Green-X vorzustellen:
Diese Software stellt mögliche zukünftige Entwicklungspfade für Ökostrom in Abhängigkeit der implementierten Förderinstrumente und Rahmenbedingungen dar.
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Impulsreferate |
(844 kb)
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Claus Huber (EEG, TU-Wien)
Grossküche oder eigene Suppe: Wie wichtig ist eine Harmonisierung der Förderinstrumente für Ökostrom auf europäischer Ebene? |
(598 kb)
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Gustav Resch (EEG, TU-Wien)
Ökostrom - ja, aber...
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(138 kb)
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Christian Schoenbauer (E-Control, Leiter Oekoenergie)
"Zukünftige Ziele und Förderinstrumente für Ökostrom in Österreich"
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(822 kb)
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Helmut Aichhorn (SCA Graphic Laakirchen AG)
"Ökostromförderung aus der Sicht der HaushaltskundInnen"
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Moderation: | |
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Kühlung und Klimatisierung - Strategien gegen den Sommerpeak |
Dienstag, 15. Juni 2004, 18:30 Uhr |
In immer mehr Ländern lässt sich im Sommer seit einger Zeit eine Stromverbrauchsspitze durch Klimatisierung und Kühlung von Gebäuden feststellen. In dieser Veranstaltung wurde ein Überblick über innovative Ansätze für energieeffiziente Kühlung und Klimatisierung geboten werden.
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Impulsreferate |
(3.8 Mb) |
Christian Holzinger (TB Holzinger)
"Innovative Kühl- und Klimatisierungskonzepte. Trends und Beispiele"
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(195 kb) |
Christian Rakos (E.V.A.)
"Kühlen mit Fernwärme und Solarenergie"
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(98 kb) | | | |
Moderation: | Klaus Paukovits (Chefredakteur Der österreichische Installateur) |
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Grünes Geld für grüne Energie
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Dienstag, 30. März 2004, 18:30 Uhr |
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Impulsreferate |
(384 kb) |
Sultana Gruber (BankAustria - Creditanstalt)
"Ethisch-oekologische Geldanlage - Übersicht"
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Max Deml (Oeko-Invest)
" Grünes Geld im Bereich der Erneuerbaren Energien - Von der Nische zum Milliardenmarkt "
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(598 kb) |
Kurt Berlo (Wuppertal-Institut fuer Klima, Umwelt und Energie)
"Bürger-Contracting - Innovative Finanzierungsformen zur Schulsanierung"
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Dipl.-HTL-Ing. Kurt Haemmerle (Energieinstitut Vorarlberg)
"Impulsgeber Sonnen-Schein-Kampagne - Erfahrungsbericht ueber 5 Jahre Bürgerbeteiligung zu Photovoltaik in Vorarlberg"
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Moderation: | |
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Wasserstoff, Ein Energieträger der Zukunft? |
Dienstag, Dienstag, 30. September 2003, 18:30 Uhr |
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Impulsreferate |
(570 kB) |
Keywan Riahi (IIASA, Laxenburg)
Langfristiges Potential der Wasserstoffwirtschaft zur nachhaltigen Senkung von CO2-Emissionen im 21ten Jahrhundert
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(1,2 Mb) |
Walter Böhme (OMV, Leiter der Abt. Innovations Mangement, Wien)
Wasserstoff in der Mobilität
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(580 kb) |
Christian Machens (VANDENBORRE Hydrogen Systems GmbH, D)
Elektrolysewasserstoff aus erneuerbaren Energiequellen
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Moderation: | |
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Die EU-Gebäuderichtlinie und ihre Umsetzung in Österreich |
Dienstag, 10. Juni 2003, 18:30 Uhr |
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Impulsreferate |
(50 kB) |
Gerhard Lang (E.V.A.)
Die Gebäuderichtlinie - Inhalte, Handlungsbedarf, Chancen
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(90 kb) |
Franz Angerer (NÖ Landesregierung)
Die Position der Länder
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(25 kb) |
Anton Holzapfel (ÖVI)
Die Sicht der Gebäudeeigentümer und Verwalter
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Fritz Waclawek (Architekturbüro Waclawek)
Erwartungen der "Planer" an die Umsetzung der Richtlinie in Österreich
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Moderation: | Nadja Traxler-Gerlich ( Wiener-Zeitung) |
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Emissionshandel - Von der Idee zur Umsetzung |
Dienstag, 18. März 2003, 18:30 Uhr |
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Impulsreferate |
(528 kB) |
Nebojsa Nakicenovic (EEG, TU-Wien)
Globale Perspektiven und Auswirkungen der Strategien zur Treibhausgasreduktion |
(2,1 Mb) | Michael Sattler (Energieverwertungsagentur)
Emissionshandel - Von der Idee zur Umsetzung |
(51 kb) |
Dieter Drexel (Industriellenvereinigung)
Emissionshandel - Kein "Klacks" für die Industrie |
(360 kb) |
Manfred Pinter (EXAA Abwicklungsstelle für Energieprodukte AG)
Handel von Emissionszertifikaten an der österreichischen Energiebörse |
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Moderation: | |
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Klimaschutzziele und Verkehr | Dienstag, 14. Jänner 2003, 18:30 Uhr |
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Impulsreferate |
(42 kB) |
Reinhard Haas (EEG, TU-Wien)
Energieverbrauchs- und Treibhausgasentwicklung im internationalen Vergleich |
(2,7 Mb) | Hermann Knoflacher (Institut für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik, TU-Wien)
Auswirkungen verschiedener verkehrspolitischer Strategien auf die Entwicklung der Treibhausgasemissionen |
(69 kb) |
Elisabeth Brugger-Brandau (Abteilung Verkehrswirtschaft, ÖAMTC)
Treibhausgasemissionen und Kyotoziele aus der Sicht eines Autofahrerclubs |
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Moderation: | |
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Dezentrale Elektrizitätserzeugung: Chance oder Gefahr für die Netzqualität? | Dienstag, 24. September 2002, 18:30 Uhr |
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Impulsreferate |
(2,6 MB) |
Günther Herdin (Direktor F&E, Jenbacher AG)
Bedarfsgerechte Bereitstellung von Strom aus Erneuerbaren (Solar, Wind und Biogas), eine Stärken- und Schwächenanalyse für die dezentrale Energieversorgung |
(600 kb) | Schuster (WIENSTROM)
Erfahrungen mit dezentralen Energieerzeugungsanlagen |
(220 kb) |
Michael Stadler (Lawrence Berkeley National Laboratory)
Auswirkungen einer CO2-Steuer auf Dezentrale Energieversorgungssysteme mit Kraft-Wärme-Kopplung und deren Interaktion mit dem Verteilnetz, analysiert am Beispiel eines städtischen Mikronetzes |
(850 kb) |
Herbert Popelka (VERBUND-Austrian Power Grid AG)
Einbindung von Windenergieanlagen in das Übertragungsnetz |
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Moderation: | Klaus Fischer ( Energie Report) |
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Wohnbau im Treibhaus - zwischen Klima und Profit | Dienstag, 11. Juni 2002, 18:30 Uhr |
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Impulsreferate |
(2,0 MB) |
Karin Walch (Österreichisches Ökologie-Institut)
Die Zukunft des Wohnbaus in Österreich - Gebaut 2020 |
(414 kb) | Erwin Schwarzmüller (ConsultS)
Die Rolle des Passivhauses im innovativen Wohnbau |
(6 kb) |
Baumeister Herwig Holler
Der innovative Wohnbau aus Sicht der Baupraxis |
(334 kb) |
Hugo Ronald Mischek (Mischek Ziviltechniker GmbH)
Innovation im großvolumigen Wohnbau - Chancen und Risiken |
(110 kb) |
Peter Biermayr (Wiener Zentrum für Energie, Umwelt & Klima)
Wie nachhaltig ist der innovative Wohnbau? |
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Moderation: | |
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Kampf um Marktanteile: Verdrängen Holzbrennstoffe das Heizöl? | Dienstag, 19. März 2002, 18:30 Uhr |
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Impulsreferate |
(116 kB) |
Christian Rakos (E.V.A.)
Marktentwicklung von Biomasse-Heizungen in Österreich |
(54 kb) | Lukas Kranzl (EEG, TU Wien)
Biomassepotenziale - Reichen die Rohstoffe aus, um Heizöl zu verdrängen? |
(121 kb) |
Walter Tauscher (IWO)
Heizöl, ein Energieträger mit Zukunft |
(23 kb) |
Hannes Trinkl (Hoval)
Entwicklungsperspektiven aus der Sicht eines Herstellers von Holz und Ölkesseln |
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Moderation: | Manfred Strobl (Bohmann Verlag) |
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Industrielle Umweltziele: "freiwillig oder verordnet"? | Donnerstag, 17. Jänner 2002, 18:30 Uhr |
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Impulsreferate |
(44 kB) |
Otto Starzer (E.V.A.)
Eine freiwillige Vereinbarung - was ist das? |
(48 kb) | Daniela Kletzan (WIFO)
Emissions Trading - Auswirkungen des Richtlinien-Entwurfs |
(820 kb) |
Konrad Autengruber (VA-Tech)
Freiwillige Vereinbarungen und Emissions Trading aus Sicht eines Industrieunternehmens |
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Erwin Mayer (Greenpeace)
Freiwilliger" Umweltschutz - Wozu? |
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Moderation: | |
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Führt die vollständige Liberalisierung des österreichischen Strommarktes tatsächlich zu echtem Wettbewerb? | Dienstag, 25. September 2001, 18:30 Uhr |
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Impulsreferate |
(82 kB) |
Herbert Lechner (E.V.A.)
Führt die vollständige Liberalisierung des österreichischen Strommarktes tatsächlich zu echtem Wettbewerb? |
(48 kb) | Hans Auer (EEG, TU-Wien )
Evaluierung der Effizienz der österr. Verteilunternehmen - Auswirkungen des Benchmarkings vor allem auf die neu festzusetzenden Systemnutzungstarife |
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Johannes Mayer (Elektrizitäts-Control GmbH)
Rolle der E-control im österr. Strommarkt |
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Ulfert Höhne (oekostrom AG)
(Regulative) Erfordernisse und Rahmenbedingungen für Ökostrom - Erfahrungen des ersten unabhängigen Ökostromlieferanten in Österreich |
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Moderation: | |
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Klimaschutz durch Gebäudesanierung - Möglichkeiten und Grenzen des Wohnrechts | Dienstag, 5. Juni 2001, 18:30 Uhr |
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Impulsreferate |
(92 kB) |
Klemens Leutgöb (E.V.A.)
Klimaschutz und Sanierung - Welche Grenzen das Wohnrecht setzt |
(69 kb) |
Franz Köppl (AK Wien)
Wie die AK den Zusammenhang zwischen Wohnrecht & Sanierung sieht |
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Michael Pech (Österreichisches Siedlungswerk)
Sanierungshemmnisse im Wohnrecht aus Sicht des Praktikers |
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Moderation: | |
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Gasmarktliberalisierung: Drohen kalifornische Zustände? | Dienstag, 24. April 2001, 18:30 Uhr |
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Impulsreferate |
(1,5 MB) |
Christian Prodinger
Die Folgen der Gasmarktliberalisierung in den USA |
(25 kb) |
Gerhard Siegl (OMV)
Gasmarktliberalisierung aus Sicht der OMV |
(260 kb)
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Ulrich Schmidt (Gas-Alive)
Bietet der Gasmarkt Platz für neue Anbieter? |
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Moderation: | George W. Hamilton (Verband der Auslandspresse) |
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Die Rolle erneuerbarer Energieträger im liberalisierten Strommarkt | Dienstag, 26. September 2000, 18:30 Uhr |
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Impulsreferate |
(56 kB) | Cornelia Kawann (Institut für Elektrische Anlagen, TU Graz)
Das neue ElWOG im europäischen Kontext |
(102 kb) | Michael Cerveny (E.V.A.)
Überlegungen und Fragen zum "4 % - Ökostromziel" des neuen ElWOG |
(695 kb)
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Reinhard Haas (EEG, TU Wien)
Einspeisetarife oder Zertifikate? |
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Andreas Eigenbauer (WIENSTROM)
Kritische Anmerkungen zum neuen ElWOG |
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Österreich auf dem Weg nach Kyoto?
Wie erreicht Österreich die Klimaschutzziele des Kyotoprotokolls | Dienstag, 27. Juni 2000, 18:30 Uhr |
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Impulsreferate |
(56 kB) | Josef Mayrhuber (Verbund)
Umsetzung der Klimaschutzziele - Chance und Risiko |
(102 kb) | Waltraud Schmid (E.V.A.)
Kyoto und die EU: Aktuelle Entwicklungen |
(695 kb)
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Claus Huber (EEG, TU Wien)
Möglichkeiten zur Umsetzung des Kyoto-Ziels |
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Erwin Mayer (Greenpeace)
Anspruch und Wirklichkeit der österreichischen Klimaschutzpolitik |
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Moderation: | |
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Schöne neue Stromwelt?
Die Liberalisierung des österreichischen Strommarkts | Dienstag, 28. März 2000, 18:30 Uhr |
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Impulsreferate |
| Herbert Lechner (E.V.A.)
Rückblick und Ausblick - ein Jahr Strommarktliberalisierung in Österreich |
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Reinhard Haas (EEG, TU Wien)
Was bleibt langfristig vom Wettbewerb? |
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Robert Hager (Smart Technologies)
Wie rasch ist die 100%ige Liberalisierung in Österreich umsetzbar? |
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